Aachener Zeitung berichtet über unsere Waldeier aus Hückelhoven
Die Aachener Zeitung hat im Juli 2026 ausführlich über die Waldeier aus Hückelhoven und das Haltungskonzept von Landwirt Manfred Hermanns berichtet. Unter der Überschrift „Waldeier aus Hückelhoven“ zeigt der Beitrag, wie Bäume, Sträucher, Fütterung und Landwirtschaft auf dem Betrieb miteinander verbunden werden.
Besonders interessant: Manfred Hermanns hält seine Legehennen bereits seit rund zehn Jahren teilweise in einem mit Bäumen und Sträuchern strukturierten Auslauf.
Die Waldeier sind bei ESSER erhältlich. Auf unserer Website erklären wir ausführlicher, welche Besonderheiten hinter dem Haltungskonzept stehen.
Warum Bäume und Sträucher im Hühnerauslauf?
Ein wesentlicher Bestandteil des Waldeier-Konzeptes ist ein mit Bäumen und Sträuchern strukturierter Auslauf.
Die Gehölze bieten den Hühnern unter anderem Deckung und Schatten. Gleichzeitig entstehen unterschiedliche Bereiche, in denen die Tiere scharren, picken und sich im Auslauf bewegen können.
Gerade bei Freilandhaltung ist Struktur wichtig: Offene Flächen bieten Hühnern wenig Deckung vor Greifvögeln. Gehölze und Sträucher können deshalb dazu beitragen, dass Tiere den vorhandenen Auslauf besser nutzen.
Die Aachener Zeitung beschreibt genau diesen Ansatz am Beispiel des Betriebes von Manfred Hermanns in Hückelhoven.
Rund 70 Prozent Futter aus eigener Erzeugung
Auch die Fütterung spielt im Zeitungsbericht eine wichtige Rolle.
Nach Angaben des Betriebes stammen rund 70 Prozent des eingesetzten Futters aus eigener Erzeugung.
Zu den eingesetzten Komponenten gehört unter anderem die Rheinische Ackerbohne als heimische Eiweißpflanze.
Manfred Hermanns beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit eigenen Futtermischungen und dem Einsatz von Ackerbohnen in der Legehennenfütterung.
Damit wird ein großer Teil der Fütterung direkt mit dem landwirtschaftlichen Betrieb und seinen Flächen verbunden.
Fermentiertes Futter
Eine weitere Besonderheit ist die Aufbereitung eines Teils des Futters durch Fermentation.
Die Aachener Zeitung berichtet darüber, dass das Futter fermentiert wird und der Betrieb damit positive Erfahrungen bei der Fütterung seiner Tiere gemacht hat.
Im Zusammenhang damit wird im Pressebericht auch beschrieben, dass auf dem Betrieb weitgehend auf Antibiotika verzichtet werden kann.
Uns ist diese genaue Formulierung wichtig: Wir sprechen hier bewusst nicht pauschal von „antibiotikafreien Eiern“, sondern geben wieder, wie der landwirtschaftliche Betrieb seine Praxis beschreibt.
Landwirtschaftliche Kreisläufe statt pauschaler Versprechen
Am Waldeier-Konzept finden wir vor allem das Zusammenspiel verschiedener konkreter Maßnahmen interessant.
Dazu gehören beispielsweise:
- Bäume und Sträucher im Auslauf,
- Futter aus eigener landwirtschaftlicher Erzeugung,
- der Einsatz der Rheinischen Ackerbohne,
- die Aufbereitung von Futter durch Fermentation und
- die Verbindung von Pflanzenbau und Tierhaltung auf einem Betrieb.
Für uns ist es wichtiger, solche Maßnahmen konkret zu erklären, als sie lediglich unter einem allgemeinen Begriff wie „nachhaltig“ zusammenzufassen.
Wer genauer wissen möchte, wie die Waldeier erzeugt werden, findet deshalb auf unserer Seite Unsere Waldeier weitere Informationen zu Haltung, Fütterung und Landwirtschaft.
Externer Blick auf die Waldeier
Presseberichte sind für uns besonders wertvoll, weil sie unsere Produkte und die Arbeit unserer landwirtschaftlichen Partner aus einer unabhängigen journalistischen Perspektive betrachten.
Die Aachener Zeitung hat den Betrieb in Hückelhoven besucht und das Waldeier-Konzept vor Ort vorgestellt.
Den vollständigen Beitrag „Waldeier aus Hückelhoven“ finden Sie bei der Aachener Zeitung.
Quellen und Nachweise
Grundlage dieses Beitrags ist die Berichterstattung der Aachener Zeitung vom 16. Juli 2026 über die Waldeier aus Hückelhoven.



