Unsere Waldeier
Nachhaltigkeit neu gedacht: Warum regionale, regenerative Landwirtschaft das neue Bio ist – und unsere Wald-Eier dafür stehen
- Regenerative Bewirtschaftung
Über 50 % der Wald-Eier Futterflächen werden bereits in Direktsaat mit dauerhafter Bodenbedeckung und vielfältiger Fruchtfolge bewirtschaftet. Das schützt Boden, Wasser und Klima gleichzeitig und ist eine Lösung für die 4-Promille-Initiative „Böden für Ernährungssicherung und Klima“
- Agroforst + Tierhaltung (integriertes System)
Dicht angelegte Agroforstsysteme mit Pappeln und regional typischen Weiden verbinden erstmals wieder Ackerbau und Tierhaltung:- Bäume nutzen Nährstoffe aus der Tierhaltung effizient und binden Co2 langfristig im Boden
- liefern zusätzliche nachwachsende Energie (Holzhackschnitzel-Heizung ersetzt Fossile Energie)
- Waldhaltung – natürliches Umfeld für Hühner, die eigentlich im Waldrandgebiet leben
Erste konsequente Umsetzung einer Waldhaltung für Legehennen in Deutschland: Schutz, Struktur und natürliches Verhalten im Agroforstsystem.
- Kreislaufwirtschaft
- 70 % eigenes Futter, u. a. mit rheinischer Ackerbohne
- Fermentiertes Futter (ähnlich Bierbrauen) → stabilere Tiergesundheit, antibiotikafrei
- Auszeichnung: Ceres Award 2017 für regionales Futterkonzept
- Eigenes Sonnenblumenöl als Omega-3-Quelle und Getreide aus Direktsaat
- Reinigung mit Muschelkalk (Bio-Standard)
- Energie am Betrieb
Photovoltaik auf dem Dach ergänzt das regenerative Energiekonzept.
